Ver­teue­rung der Lohn­kos­ten und Scha­den für den Stand­ort

In der Ver­kehrs­wirt­schaft sind von den rund 210.000 unselb­stän­dig Beschäf­tig­ten etwa die Hälf­te Arbei­ter. Deren Kün­di­gungs­fris­ten sind in den jewei­li­gen KVs gere­gelt, die sich genau an die Gege­ben­heit der Bran­che ori­en­tie­ren und sozi­al­part­ner­schaft­lich aus­ge­han­delt wer­den. Auch die sai­so­na­le Kom­po­nen­te ist wich­tig: etwa bei Bus­un­ter­neh­men, wel­che mit Som­mer-Gäs­ten ihr Haupt­ge­schäft haben, oder in der Güter­be­för­de­rung, die viel­fach eng mit der Bau­bran­che zusam­men­ar­bei­tet.

Hier wür­den sich star­re, per Gesetz bestimm­te Kün­di­gungs­fris­ten beson­ders nega­tiv aus­wir­ken.
Die der­zeit bestehen­de Fle­xi­bi­li­tät im Arbeits­recht und in den KVs muss wei­ter bestehen blei­ben.

 

Wir appel­lie­ren an die Poli­tik: Kei­ne popu­lis­ti­schen Aktio­nen auf dem Rücken unse­rer Betrie­be! Das ist fahr­läs­sig und eine ech­te Gefahr für den Wirt­schafts­stand­ort.”

Pres­se­aus­sen­dung Alex­an­der 29.9.2017

Aus­wir­kun­gen der Anglei­chung der Arbei­ter an die Ange­stell­ten