Die WKÖ for­dert vom neu gewähl­ten EU Par­la­ment und der EU Kom­mis­si­on, die Wett­be­werbs­fä­hig­keit Euro­pas zu stär­ken, die Digi­ta­li­sie­rung & die Inno­va­ti­on zu för­dern sowie die Nach­hal­tig­keit zu sichern. Die WKÖ schlägt vor neu­en poli­ti­schen EU-Initia­ti­ven eine Art Unter­neh­mens­freund­lich­keits-Check vor. Um den EU-Bin­nen­markt zu stär­ken, for­dert die WKÖ neben dem Dau­er­bren­ner Büro­kra­tie­ab­bau eine euro­päi­sche Vor­ab­prü­fung, wenn auf natio­na­ler Ebe­ne neue Dienst­leis­tungs­vor­schrif­ten fest­ge­legt wer­den. Eine star­ke EU ist kein Selbst­zweck, son­dern im glo­ba­len Wett­be­werb eine Über­le­bens­fra­ge, so Harald Mah­rer, Prä­si­dent der WKÖ. Zudem ver­öf­fent­lich­te die WKÖ das Fak­ten­blatt: ROT-weiss-rote Erfolgs­sto­ry dank EU.

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