Die Wirt­schafts­kam­mer inten­si­viert ihre Bre­x­it-Ser­vices für Unter­neh­men. Der­zeit ist vie­les unklar. Im Raum steht eine wei­te­re Ver­län­ge­rung der Bre­x­it-Frist bis 31. Jän­ner 2020. Nötig ist eine ein­stim­mi­ge Ent­schei­dung der 27 blei­ben­den Staa­ten. Soll­te es zu einem Auf­schub kom­men, wäre es bereits der drit­te. Beim ange­streb­ten Sze­na­rio eines gere­gel­ten Bre­x­it blei­be auf­grund der ver­ein­bar­ten Über­gangs­pha­se in den Wirt­schafts­be­zie­hun­gen bis Ende 2020 alles beim Alten, denn das Ver­ei­nig­te König­reich ist noch 14 Mona­te lang Teil des EU-Bin­nen­markts und Teil der Zoll­uni­on. Es gel­te das Augen­merk auf einen erfolg­rei­chen Fort­be­stand der Geschäfts­be­zie­hun­gen zu len­ken und neue Mög­lich­kei­ten aus­zu­lo­ten.

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