Ver­bes­se­run­gen beim kom­bi­nier­ten Ver­kehr, die Erhö­hung des Gewichts­li­mits für kran­ba­re Sat­tel­auf­lie­ger, die Har­mo­ni­sie­rung von Fahr­ver­bo­ten, der Aus­bau der Zulauf­stre­cken auf deut­scher Sei­te zum Bren­ner-Basis­tun­nel sowie ver­bes­ser­te Sys­tem­vor­aus­set­zun­gen prä­sen­tier­te Mag. Alex­an­der Klacs­ka, Obmann der Bun­des­spar­te Trans­port und Ver­kehr, als Säu­len des 5 Punk­te-Pro­gramms für die Zukunft des Alpen­tran­sits. Kon­kret sol­len die RoLa-Ver­bin­dung Regens­burg-Tren­to wie­der­be­lebt und für kran­ba­re Sat­tel­auf­lie­ger ein Gewichts­li­mit von 41 t gel­ten. Es ist für den Schie­nen­ver­kehr nicht för­der­lich, wenn die ÖBB eine Ener­gie­ab­ga­be von 15 Euro je Mega­watt­stun­de zahlt, der EU-Durch­schnitt für Bahn­strom aber nur 1,81 Euro beträgt.

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