Die Zahl der getö­te­ten 15–24-Jährigen redu­zier­te sich 2018 gegen­über dem Vor­jahr von 66 auf 51 (-23 Pro­zent), was das bis­lang gerings­te Ergeb­nis dar­stellt. Inner­halb von 10 Jah­ren konn­te nicht nur die Zahl der getö­te­ten Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen um 68 Pro­zent gesenkt wer­den (2008: 160 Getö­te­te; 2018: 51 Getö­te­te), son­dern auch die Zahl an Ver­letz­ten ver­rin­ger­te sich über­durch­schnitt­lich (-27 Pro­zent) auf 11.436. Trotz der Rück­gän­ge stellt die­se Alters­klas­se nach wie vor die meis­ten Ver­un­glück­ten — ihr Anteil an allen Ver­un­glück­ten ist mit 24 Pro­zent gegen­über ihrem Anteil an der Bevöl­ke­rung (11 Pro­zent) über­pro­por­tio­nal hoch.

mehr